Tangente Zug-Baar
(aus «Meilensteine» Website Baudirektion)

  • 1999 Aufnahme Direktverbindung Autobahn-Berggemeinden in die Kantonsstrassenplanung
  • Dezember 2015 Rechtsgültige Baubewilligung
  • August 2016 Baubeginn (Brücke Margel und Fussgängerüberführung Inwil)
  • 2021 Geplante Eröffnung Tangente Zug/Baar

UCH, Nordstrasse
(aus «Vorgeschichte» Website Baudirektion)

  • Am 4. Mai 2006 Genehmigung KR generelles Projekt «Umfahrung Cham–Hünenberg»
  • Am 1. Juni 2006 Beschluss KR Rahmenkredit von 230 Mio. Franken
  • Am 1. Juni 2006 Referendum überparteiliches Komitee
  • Am 11. März 2007 sagten die Stimmberechtigen des Kantons Zug Ja
  • Am 13. Juni 2010 Konsultativabstimmung in der Gemeinde Cham Unterbrechung Bärenbrücke. Die Chamer Stimmbevölkerung lehnte den Vorschlag ab
  • November 2012 Entscheid Baudirektion: Vorerst Verzicht auf öffentliche Auflage

Nidfurren-Schmittli
(aus MM vom 16.9.2014)

2014 Bekanntgabe: Kantonsstrasse von Baar ins Ägerital soll nicht in einem Zug, sondern in zwei Etappen erneuert und ausgebaut werden. Gründe für den Aufschub des Teilstücks Moosrank–Nidfuren um 10 bis 12: Schonung der Bevölkerung an den Umleitungsrouten und Kosteneinsparungen zugunsten des kantonalen Entlastungsprogramms.

Bussspur Artherstrasse
(aus MM vom 5.6.2012)

Mit einer innovativen Lösung will der Regierungsrat dafür sorgen, dass die stadteinwärts fahrenden Busse auf der Artherstrasse in Zug künftig nicht mehr im Morgenstau stecken bleiben. «Elektronische Busspur» heisst die Zauberformel. Das neue Verkehrsleitsystem soll ab Herbst 2013 installiert werden, und zwar im Rahmen einer Sanierung der Artherstrasse zwischen dem Knoten Fridbach und dem Casino Zug. Über den Kreditantrag von 6,3 Mio. Franken wird der Kantonsrat im kommenden Herbst zu befinden haben.

Aufwertung Dorfzentrum Menzingen
(aus Website Baudirektion)
Renaturierung Tobelbach
(aus MM 20.1.2014)

Die Baudirektion renaturiert in den kommenden Jahren den Tobel- und den Dürrbach in Cham. Mit dem symbolischen Spatenstich hat das Tiefbauamt die Arbeiten heute in Angriff genommen. Baudirektor Heinz Tännler wies in seiner Rede auf den Mehrfachnutzen solcher Massnahmen hin. Sie dienen nicht nur der Landwirtschaft und der ökologischen Aufwertung, sondern auch der Naherholung und damit der breiten Bevölkerung.

Hochwasserschutz Littibach
(aus MM 10.6.2015)

Mit dem Einsetzen von jungen Bachforellen hat die Baudirektion heute den Ausbau des Littibachs in Baar symbolisch abgeschlossen. Ziel der wasserbaulichen Massnahme war ein doppeltes: erstens den Hochwasserschutz zu verbessern und zweitens den Bach zu renaturieren. Der Projektkredit von 5,2 Millionen Franken musste nicht ausgeschöpft werden.

Fuss- und Radweg Alpenblick-Chollermühle
(aus MM 5.10.2015)

Der Fuss- und Radweg von der Kollermühle ins Gebiet Alpenblick ist eine vielgenutzte Verbindung zwischen Zug und Cham. Dank neuer Linienwahl und dem Bau dreier Brücken führt sie künftig am Knoten Alpenblick vorbei, der bis anhin zu passieren war und zuweilen lange Wartezeiten erforderte. Landammann Heinz Tännler gab die Neubaustrecke heute frei.

Aggloprogramme, Grindel-Bibersee
(aus MM 17.11.2014)

Mit dem Rückbau der Knonauerstrasse zu einer Langsamverkehrsverbindung und der Erneuerung der Chamerstrasse in Steinhausen konnte vergangene Woche die zweite Etappe des Verkehrsprojektes «Grindel–Bibersee» abgeschlossen werden. Laut Baudirektor Heinz Tännler zeichnet sich eine Kostenunterschreitung ab.

Amt für Verbraucherschutz
(aus Website Baudirektion)

  • Projektierungskredit: Juni 2010
  • Architekturwettbewerb: 2011
  • Planungsbeginn: März 2012
  • Objektkredit: Februar 2014
  • Baubeginn: Januar 2015
  • Bauzeit: 27 Monate
  • Durch Baudirektor Urs Hürlimann Bezug: April 2017
  • Kosten: Total BKP 0–9: Fr. 22'232'000.–

Mittelschulplanung/Kanti Menzingen
(aus Website Baudirektion)

  • Projektierungskredit: Juni 2009
  • Architekturwettbewerb: 2010 / 2011
  • Planungsbeginn: Mai 2011
  • Objektkredit: August 2014
  • Baubeginn: September 2015
  • Bauzeit: 35 Monate
  • Bezug: August 2018
  • Kosten Total BKP 0–9: Fr. 74'050'000.–

Kantonsspital Zug
(aus MM 15.9.2009)

Für Baudirektor Heinz Tännler zeigt das Beispiel der Neubauten in Baar geradezu exemplarisch,warum es Weitsicht in Politik und Öffentlichkeit braucht: «Investitionen in unsere Infrastrukturen zahlen sich aus: in Franken und Rappen, wie Baar beweist, aber letztlich auch als unbezifferbarer Gewinn für die Attraktivität des Lebens- und Arbeitsraumes Zug. »
Noch weit eindrücklicher ist die Schlussabrechnung für den Neubau des Zuger Kantonsspitals, des Parkhauses und der geschützten Operationsstelle. Hier stehen Krediten von insgesamt rund 212,6 Mio. Franken Minderkosten von ca. 21.4 Mio. Franken gegenüber. Darin eingeschlossen sind Rückstellungen für die Optimierung des Betriebs, nach deren Auflösung unter dem Strich noch immer eine Kreditunterschreitung von rund 17.9 Mio. Franken bleibt. Bestandteil dieser Ab-rechnung ist einerseits der Projektierungsaufwand, für den der Kantonsrat im April 2001 15.0 Mio. Franken bereitgestellt hat. Die restlichen rund 197,6 Mio. Franken entfallen auf Objektkredite für den Bau des Kantonsspitals (Fr. 182'102'365) und des Parkhauses (Fr. 10'372'510) sowie für den Umbau der geschützten Operationsstelle (Fr. 5'119'355).

Museum Burg
(aus MM 19.2.2014)

Das Museum Burg Zug wird die Geschichte von Stadt und Kanton Zug in Zukunft noch lebendiger vermitteln können. Dies dank einer dosierten Anpassung des Raumkonzeptes und dank verschiedener Neuerungen im technischen Bereich.

Lüssihaus Baar
(aus MM 10.10.2013)

Das sogenannte Lüssihaus hat ein neues Domizil. Nachdem die betreute Wohneinrichtung für Menschen mit Sucht- und psychischen Erkrankungen einer Asylunterkunft der Gemeinde Baar Platz machen musste, steht nun ein Ersatzneubau an der Zugerstrasse in Baar zum Betrieb bereit. Für den holzverkleideten Elementbau bewilligte der Kantonsrat im Mai 2012 1,39 Millionen Franken.

Umbau Zeughaus und Bau Stadtgarten
(aus MM 3.10.2013)

Auf dem Zeughausareal im Süden der Stadt Zug ist in den vergangenen 15 Monaten ein ein-drücklicher Stadtgarten entstanden. Heinz Tännler und André Wicki, die Bauvertantwortlichen des Kantons und der Stadt Zug, haben das Gemeinschaftswerk heute eröffnet und der Bevölkerung zur Nutzung übergeben.

NFA

Der nationale Finanzausgleich umfasst einen Ressourcen-, einen Lasten- und einen Härteausgleich. Er basiert auf dem Bundesgesetz über den Finanz- und Lastenausgleich FiLaG sowie der entsprechenden Verordnung FiLaV.
Im Jahr 2019 zahlt der Kanton Zug 329 Millionen Franken in den Nationalen Finanzausgleich (Details).

Teilrevision Steuergesetz
(zur Zeit in Vernehmlassung 7. Revisionspaket)

Details

Abstimmung STAF
(aus MM 19.5.2019)

Die Schweizer Stimmberechtigten haben sich heute für die Anpassung des Bundesgesetzes über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) ausgesprochen. Dies ist ein wichtiger Schritt um das Schweizer Steuersystem international wettbewerbsfähig zu halten. Der Kanton Zug kann die Vorgabe des Bundes, das kantonale Steuergesetz per 1. Januar 2020 an die STAF-Bestimmungen anzupassen, einhalten.

Sparpaket 2018
(aus MM 17.3.2017)

Der Regierungsrat legt ein neues Sparpaket vor. Es umfasst 22 Massnahmen, die den Finanz-haushalt um rund 13 Millionen Franken entlasten. Dabei geht es um Personalmassnahmen, Leistungsabbau und neue Einnahmen. Beim Entlastungsprogramm 2015–2018, das die Zugerinnen und Zuger letzten November abgelehnt haben, waren diese Massnahmen praktisch unbestritten. Umgesetzt werden soll das Sparpaket auf Anfang 2018.

«Finanzen 2019»
(aus MM 9.11.2017)

Das Projekt «Finanzen 2019» ist das dritte Sparpaket für einen gesunden Zuger Staatshaushalt. Alles in allem beinhaltet es 400 Massnahmen im Umfang von 112 Millionen Franken und bringt die Finanzen des Kantons ab 2020 wieder ins Lot. Die meisten Massnahmen in der Höhe von 42 Millionen kann der Regierungsrat in eigener Kompetenz umsetzen. Für 41 Massnahmen inklusive einer Steuererhöhung von 50 Millionen Franken braucht es jedoch gesetzliche Anpassungen. Deshalb schickt der Regierungsrat das Paket als Bestandteil einer Gesamtstrategie bis Ende Januar 2018 in die Vernehmlassung. Sanierung der Kantonsfinanzen.

Neuausrichtung IT
(aus MM 7.5.2018)

Die Neuausrichtung der IT des Kantons Zug deckt strategische, operative und organisatorische Bereiche ab. Nachdem im letzten August die Informatikstrategie 2018–2022 verabschiedet wurde, konnte mit der IT-Governance ein weiterer wichtiger Meilenstein des Programms Neuausrichtung IT Zug erreicht werden. Mit der IT-Governance wurden die organisatorischen Strukturen zur Führung der Informatik des Kantons Zug festgelegt. Um die Ziele zu erreichen, wird auch das Amt für Informatik und Organisation (AIO) reorganisiert.

Sanierung Kantonsfinanzen
(Artikel Harry Ziegler 26.9.2018)

2020 werden die Zahlen im Kanton Zug schwarz: Das Budget 2019 des Kantons Zug prognostiziert einen letzten Verlust von 29,5 Millionen Franken. Dann aber soll es finanziell aufwärts gehen. Gemäss Finanzdirektor Heinz Tännler beginnen die Sparmassnahmen zu greifen.